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K4® Multiplier - Transfektionsverstärker 2x 3.5ml
Bestell-Nr.: T08220
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- Teilkatalog: LabConsulting
- Artikel-Nr: T082-2.0
- Warengruppe: sonstige Zellkultur Reagenzien
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- Letztes Update: 11.06.2026
2x 3.5 ml
Enhancer für die Transfektion Säugerzellen mit DNA & RNA
HIGHLIGHTS:
Kompatibel mit praktisch allen Transfektionsmethoden
Einfache Anwendung (Additiv zum Zellkulturmedium)
Verringert die Detektion von DNA und RNA durch Nukleinsäure detektierende Sensoren der Zellen
Verbessert die Transfektionseffizienz und Vitalität der Zellen
Eukaryontische Zellen können durch das angeborene Immunsystem zellfremde Substanzen wie zum Beispiel Lipopolysaccharide, bakterielle oder virale Nukleinsäuren und Proteine detektieren und gegen das Eindringen von potenziellen Pathogenen Abwehrmaßnahmen ergreifen oder apoptotische Prozesse anstoßen. Darüber hinaus wird die Anwesenheit eventuell zellschädigender Substanzen den benachbarten Zellen über Botenstoffe mitgeteilt, die dementsprechend in eine Abwehrhaltung übergehen, ohne mit dem Pathogen in Kontakt gekommen zu sein.
Die Erkenntnis, dass praktisch alle Transfektionsmethoden von den Abwehrmaßnahmen des angeborenen Immunsystems betroffen sind, führte zur Entwicklung des K4® Multipliers. Insbesondere schwer zu transfizierende Zellen exprimieren häufig endosomale oder cytosolische Sensoren, die Nukleinsären detektieren können. Der K4® Multiplier inhibiert im Gegensatz zum K2® Multiplier als dessen Weiterentwicklung beide Gruppen von Sensoren.
Auf diese Weise können unabhängig von der angewendeten Transfektionsmethode in vielen Fällen erhebliche Steigerungen der Transfektioneffizienz bei verbesserter Vitalität der Zellen erzielt werden. Vorraussetzung ist, dass in den Endosomen oder im Cytosol freigesetzte DNA oder RNA bei dem Transfektionsprozess eine Rolle spielen und die Zellen entsprechende Sensoren exprimieren. Dies ist häufig bei der Transfektion von mittel bis schwer zu transfizierenden Zellen mit kationischen Lipiden oder Polymeren, bei der Elektroporation oder auch bei viralen Transfektionsmethoden der Fall.
Der K4® Multiplier ist als Additiv zum Zellkulturmedium denkbar einfach einzusetzen und erfordert keinerlei Optimierung. Er kann daher sehr einfach mit bestehenden otimierten Transfektionsprotokollen kombiniert werden. Er eignet sich für die transiente und stabile Transfektion von Säugerzelllinien als auch primären Zellen mit DNA (Plasmide, Bacmide), RNA (mRNA, miRNA und siRNA) und modifizierten Nukleinsäuren (z.B. Antisense Oligonukleotide). Als Anwendungsbereiche sind besonders die Produktion von Proteinen, Antikörpern und Viren (z.B. Adenoviren, AAV, Lentiviren), Kotransfektionen verschiedener Nukleinsäuren, Genome Editing (z.B. CRISPR/Cas9, CRISPR/Cpf1) und Gene Silencing (Gene knockdown) zu nennen.
Enhancer für die Transfektion Säugerzellen mit DNA & RNA
HIGHLIGHTS:
Kompatibel mit praktisch allen Transfektionsmethoden
Einfache Anwendung (Additiv zum Zellkulturmedium)
Verringert die Detektion von DNA und RNA durch Nukleinsäure detektierende Sensoren der Zellen
Verbessert die Transfektionseffizienz und Vitalität der Zellen
Eukaryontische Zellen können durch das angeborene Immunsystem zellfremde Substanzen wie zum Beispiel Lipopolysaccharide, bakterielle oder virale Nukleinsäuren und Proteine detektieren und gegen das Eindringen von potenziellen Pathogenen Abwehrmaßnahmen ergreifen oder apoptotische Prozesse anstoßen. Darüber hinaus wird die Anwesenheit eventuell zellschädigender Substanzen den benachbarten Zellen über Botenstoffe mitgeteilt, die dementsprechend in eine Abwehrhaltung übergehen, ohne mit dem Pathogen in Kontakt gekommen zu sein.
Die Erkenntnis, dass praktisch alle Transfektionsmethoden von den Abwehrmaßnahmen des angeborenen Immunsystems betroffen sind, führte zur Entwicklung des K4® Multipliers. Insbesondere schwer zu transfizierende Zellen exprimieren häufig endosomale oder cytosolische Sensoren, die Nukleinsären detektieren können. Der K4® Multiplier inhibiert im Gegensatz zum K2® Multiplier als dessen Weiterentwicklung beide Gruppen von Sensoren.
Auf diese Weise können unabhängig von der angewendeten Transfektionsmethode in vielen Fällen erhebliche Steigerungen der Transfektioneffizienz bei verbesserter Vitalität der Zellen erzielt werden. Vorraussetzung ist, dass in den Endosomen oder im Cytosol freigesetzte DNA oder RNA bei dem Transfektionsprozess eine Rolle spielen und die Zellen entsprechende Sensoren exprimieren. Dies ist häufig bei der Transfektion von mittel bis schwer zu transfizierenden Zellen mit kationischen Lipiden oder Polymeren, bei der Elektroporation oder auch bei viralen Transfektionsmethoden der Fall.
Der K4® Multiplier ist als Additiv zum Zellkulturmedium denkbar einfach einzusetzen und erfordert keinerlei Optimierung. Er kann daher sehr einfach mit bestehenden otimierten Transfektionsprotokollen kombiniert werden. Er eignet sich für die transiente und stabile Transfektion von Säugerzelllinien als auch primären Zellen mit DNA (Plasmide, Bacmide), RNA (mRNA, miRNA und siRNA) und modifizierten Nukleinsäuren (z.B. Antisense Oligonukleotide). Als Anwendungsbereiche sind besonders die Produktion von Proteinen, Antikörpern und Viren (z.B. Adenoviren, AAV, Lentiviren), Kotransfektionen verschiedener Nukleinsäuren, Genome Editing (z.B. CRISPR/Cas9, CRISPR/Cpf1) und Gene Silencing (Gene knockdown) zu nennen.